Donnerstag DIE ZEIT

Die Magie beginnt mit der Geburt. Falsch! Die Magie hat begonnen mit der Geburt der Weltenseele. Mit der Geburt Gottes. Und deswegen sind wir Menschen auch Magie. Diese Magie ist vielen nicht bewusst, obwohl sie unsere eigene ist. Warum? Weil wir frei denken und entscheiden können! Ist ja auch scheißegal jetzt.

Am Donnerstag erscheint in der ZEIT ein Artikel … Der ZEIT-Journalist besuchte mich im Mai und Juni dieses Jahres und wir unterhielten uns über mein Leben. In Begleitung eines Fotografen waren wir beim Udo-Konzert und es wurden eine Million Fotos geschossen. Demzufolge war das Konzert leider nicht so erhellend für mich. Auch scheißegal.

Am Freitag schrieb ich dem Journalisten eine Nachricht: Ob ich davon ausgehen könne, dass der Artikel nicht gedruckt wird. Wegen Ähnlichkeit zu Thomas Melles Geschichte usw. Heute habe ich den Anruf erhalten, der Artikel käme Donnerstag.

Und heute habe ich beim Gespräch mit Famlie und Pastor eine Ansichtskarte zurück erhalten, die ich vor elf Jahren einem Freund aus Dänemark geschrieben hatte. Morgen ist seine Beerdigung. Ich schrieb:

Lieber W, hier deine gewünschte Karte! Wetter ist spitze, das Haus direkt am See. Ich schlafe, schreibe und lese. Do. waren wir in Skagen und im Meer baden. Hier ist alles total teuer, vor allem Zigaretten u. Bier! Aber wenn du erst mal so berühmt und reich bist wie ich, kannst du hier auch mal Urlaub machen. Herzliche Grüße, Henning

In jenem Urlaub ist der Ursprung zu „weg“ entstanden. Die erste Lage des Gerüstes wurde gesetzt. Und bis DONNERSTAG soll es fertig sein!!! Zum Runterladen bei Amazon. Weil es ja sein könnte, dass es sich ein ZEIT-Leser reinziehen mag. Das wäre doch großartig. Für den Leser und für mich.

Jedenfalls wünsche ich Ihnen viel Freude mit der ZEIT. Nehmen Sie sie sich. DANKE   !

Über die Liebe

Ein Gedicht von mir heißt „Wahnsinniger Liebesschmerz“. Es geht um eine einseitige Liebe, eine wahnsinnige Liebe, die nicht erwidert wird.

In der Liebe muss es einen Ausgleich geben, das Pendel muss gleichmäßig schlagen, die Waage auf halbe halbe stehen. Klar, das Leben ist unbeständig, mal wiegt ein Ereignis schwerer, das für den Gegenüber kaum wahrnehmbar ist – und dann kommt es drauf an. Es kommt darauf an, über die Schwere zu sprechen, sich mitzuteilen, rechtzeitig mutig zu sein. In der Liebe darf es Gegenwehr geben, muss es Gegenwehr geben, der Anstoß zum Nachdenken und zum Gespräch ist gegeben. Der Anstoß, seinen Gefühlen zuzuhören, wobei der Kopf nicht zu vernachlässigen ist.

Nur durch Sprechen bleibt die Beziehung harmonisch und spannend. Am Anfang, in der Verliebtheit, spricht man unentwegt. Man kann gar nicht genug von sich erzählen und dem anderen Komplimente machen. Leider ebbt diese einmalige Schönheit nach einiger Zeit ab, die Erzählkunst bröckelt und verkommt.

Sprechen Sie von Ihren Träumen und Tagträumen. Sprechen Sie über Ihre Ziele. Setzen Sie sich Ziele. Beginnen Sie zu träumen. Gemeinsam, wenn möglich. Ich könnte ohne meine Träume nicht leben, längst hätte ich mich ohne Träume aufgegeben und als Dauerpatient einweisen lassen. Manchmal teilt meine Frau meine Träume mit mir. Oftmals nicht. Sie sagt, sie sei Realistin. Sie könne nicht davon überzeugt sein, dass ich eines Tages unsere Familie dank der Schreiberei ernähren kann. Ich verstehe sie – sie DARF davon nicht einmal überzeugt sein. Was wäre denn, wenn sie aufhören würde, das Einkommen nach Hause zu bringen? Wir müssten verzichten. Es würde uns nicht umbringen, mit weniger auszukommen … Aber darum soll es in diesem Text auch nicht gehen. Dieses Thema ist ein Thema zwischen mir und meiner Frau.

Und darüber lohnt es sich zu sprechen. Oft auch mit einer Portion Ironie. Und manchmal fängt dann auch meine Frau an zu träumen. Von schönen Reisen, von einer Ferienwohnung in Siena, von einer Reinigungskraft, von ehrenamtlichen Tätigkeiten, die sie ausüben würde, hätte sie genug Zeit. Meine Schreibwohnung ist selbstverständlich schon eingerichtet usw.

Mein größter Traum: Von der Schreiberei leben zu können.

Mein größter Wunsch: Immer im Gespräch bleiben und mit meiner Frau alt zu werden.

Mein größtes Ziel: Angstfrei und total neugierig zu sterben.

Ich wünsche Ihnen natürlich viel mehr angenehme Gespäche, als Unangenehme! Aber sprechen Sie! Viel Glück dabei   !

Hier bin ich wieder!

Enttäuschend für einen Maniker, nichtssagende Texte zu schreiben. Alles hat für ihn Bedeutung, alles macht Sinn. Jedenfalls, was er auf sich bezieht. Die Zeichen. Und der Depressive? Am Boden. Sieht keine Perspektive, kein Vorankommen, hat kein Ziel.

Und ich sitze hier mit einer Erkältung und sterbe fast. Huste mir die Seele aus dem Leib. Kotze rum. Komme nicht richtig vorwärts, bin unkreativ, liege den größten Teil des Tages und der Nacht im Bett und leide. Die Zigarre schmeckt nicht, der Wein brennt im Hals. Nichts hat noch Sinn. Doch – natürlich: Jede Krankheit hat Sinn! Vielen Dank Frau Heilpraktikerin. Auch eine beschissene Erkältung hat ihren Sinn. Natürlich. Ich spreche ein wenig mit ihr und sage: Hey, schön dass du da bist, liebe Erkältung! Vielleicht ficken wir ja heute Abend noch. Das wär doch was. Ich finde dich echt scharf. Danach gehts uns doch beiden besser.

So sieht es aus, wenn der Maniker nicht manisch ist, sondern erkältet. In der Manie lebt er ewig – bei einer Erkältung stirbt er. Und in der Depression gibt es keine Türen. Fuck! Aber es dauert nicht mehr lange, dann bin ich wieder voll da für Sie. Es wird spannend – bleiben Sie dran, kommen Sie mit auf diese wundervolle Reise. Klar, ich wiederhole mich. Dennoch ist dieser Blog magisch. Er wird Sie verwandeln. Viel Freude dabei   !

Ach, und wenn Sie gerade nichts vorhaben, lesen Sie „Steppenwolf“ von Hesse.

Verlage

Ich weiß es nicht genau, aber es ist durchaus möglich, dass ich nie wieder einen Verlag mit einem meiner Manuskripte behelligen werde. Zum Glück gibt´s heute einige Möglichkeiten, ein Manuskript in ein wunderschönes Buch zu verwandeln.

Mit „weg“ – Die kleine Trilogie – komme ich fantastisch voran. In einer Woche können Sie sich die neue Fassung bei Amazon herunterladen. Und wenn Sie schon dabei sind, den „Weltbestseller“ auch gleich. Darauf setze ich mich an den Roman, für den ich noch keinen Titel habe. Ideen für weitere Bücher brauen sich in meinem Kopf zusammen. Ich werde so lange schreiben, wie ich klar denken kann – Ideen habe und Zusammenhänge verstehe.

Ich wünsche Ihnen einen schönen kreativen Tag   !

Hunger in Aleppo

„Papa?“ – „Ja?“ – „Ich habe Hunger!“ – „Hab Geduld!“ EINE STUNDE SPÄTER „Papa?“ – „Ja, mein Junge?“ – „Ich habe solchen Hunger!“ – „Geh etwas spielen!“ – „Womit denn, Papa? Mein Spielzeug war im Haus!“ – „Geh zu deinen Freunden!“ – „Die meisten sind doch tot, Papa! Und die noch lebten, waren im Krankenhaus. Die sind jetzt auch tot!“ – „Ja, ich weiß, mein Junge!“ – „Papa?“ – „Ja?“ – „Ich habe Durst!“ – „Ich habe nichts!“ – „Hm … Dann gehe ich ein bisschen spazieren.“ – „Ja, aber bleib in der Nähe der zerstörten Häuser … Du weißt ja, die Flieger!“ – „Ja, Papa“ – „Junge?“ – „Ja, Papa?“ – „Ich liebe dich!“ – „Ich dich auch, Papa!“

„Wie alt ist dein Junge?“ – „Vier … Nächstes Jahr wird er fünf …“ – „Hoffentlich!“

Betrunken

Vielleicht sollte man nicht betrunken in einem Blog etwas von sich preisgeben. Vielleicht. Aber ich bin jetzt nun mal betrunken – Rotwein. Ich kann da nichts für. Ich genieße den Rausch. Den Geschmack des Zigarrenrauchs im Mund. Küssen würde meine Frau mich jetzt nicht. Und meinem Sohn wollte ich jetzt auch nicht unbedingt eine Geschichte vorlesen.

Ich sitze hier in meinem Arbeitszimmer – die antike Uhr von 1910 – ein Erbstück meines Vaters – tickt im Rhythmus. Zur vollen und zur halben Stunde läutet sie. Wundervoll. Das Glas Rotwein rechts neben mir. Vor ein paar Wochen noch schrieb ich meinen Brieffreunden Hunderte Seiten Briefe – jetzt schreibe ich allen, die mich lesen wollen. Ich weiß nicht, wer mich liest. Ich weiß auch nicht, wer meine Bücher liest. Schade eigentlich. Schreiben Sie mir doch mal! Warum schreibe eigentlich immer nur ich? Am meisten freue ich mich über echte Briefe. Schicken Sie sie am besten meinem Agenten. Er leitet sie dann umgehend an mich weiter. Ach ja, ich hab ja keinen. Dann schreiben Sie mir eben doch nur eine Mail. Aber auch ein paar schöne Worte. Genug Scheiße liest man ja jeden Tag in der Zeitung. Ist schon hart das Leben da draußen, außerhalb meines Arbeitszimmers. Außerhalb Europas zumeist erst recht. Und nicht mal nur da – hundert Meter weiter schreit der Mann seine Frau an und schlägt ihr den Schädel ein. Jedes zwanzigste bis dreißigste Kind wird missbraucht. Wir machen die Augen zu. Wir machen weiter, als sei nichts geschehen. In Aleppo wurde am Wochenende das letzte Krankenhaus zerbombt – ein Kinderkrankenhaus. Ich stelle mir manchmal vor, ich müsste mit meinem Sohn flüchten, stelle mir manchmal vor, er müsse hungern. Lieber nicht!

Ich weiß. Man liest es ja jeden Tag in der Zeitung. Warum schreibt jetzt auch noch dieser beschissene Blogger darüber! Wir wissen es doch! Ja, wir wissen auch, dass die Zerstörung der Erde nicht mehr aufzuhalten ist. Und? Ändern wir was daran? Ach ja, wir sortieren den Müll. Aber eigentlich auch nur so halbherzig. Darauf kommt es doch nicht an. Und wir fahren mit dem Auto dreihundert Meter zum Supermarkt. Und ich bringe meinen Sohn jeden Tag mit dem Auto zum Kindergarten. Schade, dass ich nicht reinfahren kann. Und hole ihn auch mit dem Auto wieder ab. Ein Kilometer Luftlinie. Mit dem Fahrrad fünf Minuten. Zu Fuß höchstens dreißig. Was für ein gutes Gefühl es doch wäre, ihn zu Fuß hinzubringen. Ehrlich – auch wenn ich betrunken bin – ich nehme es mir jetzt vor. Ab morgen. Morgen schreibe ich Ihnen, ob ich erfolgreich war. Ich könnte jetzt ewig so weiterschreiben. Lasse es aber. Ich will Sie nicht nerven.

Gute Nacht

Kraftlos

Das Los eines psychisch Erkrankten: Nebenwirkungen der Medikamente (wenn man denn welche nimmt). Besser ist es – jedenfalls bei mir. Mir fehlt Energie. Bin erschöpft und müde. Erschöpft und müde nach der ersten Woche mit Uroma. Kraftlos. Uroma ist die Oma meiner Frau und die Uroma meines 4-jährigen Sohnes. Sie lebt jetzt bei uns. Das Leben mit ihr muss sich einspielen. Sie ist 93. 93 – diese Zahl auszuschreiben und mit einem Menschenalter in Verbindung zu bringen, ist etwas Großes. Ich bin dafür, dass sie noch ein paar Jahre lebt. Vielleicht sieben? Hm – einfach wird es nicht. Nicht für sie, nicht für uns. Die Umstellung, nun zu viert im Haus zu sein, bleibt nicht verborgen. Ein Menschenleben mehr.

Und dann die Nebenwirkungen der Medikamente, die mich zum Schlafen zwingen. 2-3 Stunden am Vormittag habe ich zum Arbeiten. Zum Schreiben. Dann zwei Stunden schlafen. Anders gehts nicht. Der Haushalt muss gemacht werden. Einkaufen. Meinen Sohn aus dem Kindergarten abholen, ihn beschäftigen, für ihn da sein, zuhören, lesen, spielen, zu Freunden bringen. Zudem sehr laut mit Oma sprechen, damit sie was versteht. Die Bedürnisse beider erfüllen. So weit ich das kann, so weit ich das schaffe. Ich bemühe mich.

So ist das Leben. Aber für mich bedeutet leben, schreiben. Schreibe ich nicht, bin ich unzufrieden. Schreiben ist meine Arbeit. Ha! Und wieso verdienst du damit kein Geld? Hä? Schrifsteller sind doch reich! Wieso rauchst du 2-Euro-Zigarren? Wieso fährst du einen Wagen, der jeden Augenblick den Geist aufgeben kann? Aufgeben wird! Wieso muss deine Frau ackern, bis sie nicht mehr kann?

Soll ichs euch sagen?

Weil ich noch immer nicht gut genug bin. Jedenfalls nicht für den vollendeten Roman. Für Gedichte schon. Für Reime. Für den Weltbestseller. Auch gut genug für Gedichte ohne Reime. Und gut genug für Kurzgeschichten. Die Romane sind in Arbeit, wie Sie wissen. Ich wünsche Ihnen eine schöne Vorfreude. Zwei Wochen noch, vielleicht drei, dann erscheint die neue „weg“-Fassung bei Amazon.

Vielen Dank, dass Sie dabei sind   !

Wie schwach

Wie schwach – wenn ich jetzt „weg“ lese. Nicht alles. Aber einiges. Ich habe das Gefühl, so langsam raffe ich, worauf es beim Schreiben ankommt.

Wie schlau die Journalisten von der ZEIT sind, wie intelligent sie recherchieren und dann die Seite mit Inhalt füllen. Beneidenswert. Wie intellektuell viele von ihnen sind. Wie wundervoll sie sich ausdrücken können. Allein das Studium dürfte allerdings nicht reichen. Gerade am Anfang gehört Talent dazu. Talent, welches man erkennen muss. Glück für den, der es erkennt. Und dran arbeitet, sich mit jedem Text verbessert.

Wie schwach manche Bücher sind. Und wie viele gute es gibt   !

Durchatmen

Die Rocky Patel heute morgen in der Raucherlounge war vorzüglich. Dazu eine Tasse Kaffee und ein Glas Wasser. Mein Manuskript auf dem Schoß und den Stift zwischen den Fingern. Was für ein herrlicher Morgen!

Ich bin von Geburt an Raucher – falsch – schon im Bauch meiner Mutter war ich einer. Mein Vater, Kettenraucher, drei Schachteln am Tag, und zwar überall rauchend, war ohne Kippe nicht vorstellbar. In den Siebzigern gehörte die Zigarette wie ein Körperteil zum Raucher. Es war kaum möglich, nicht zu rauchen. Ich fand´s super. Mit sechs stahl ich meinem Vater eine Zigarette und paffte sie hinterm Gebüsch. Ich fand diesen Geschmack wundervoll. Mit zwölf ging es dann richtig los. Erst kotzend, dann genüsslich, dann süchtig. 32 Jahre habe ich geraucht, mindestens 30 Zigaretten am Tag, als ich sie mir leisten konnte. Besser gesagt, am Tag ein Päckchen Tabak. Dazu kamen natürlich noch 16 Jahre lang die Joints. Was für schöne Raucherzeiten! Ich vertrug die Kifferei nicht so gut und gewöhnte sie mir mit 32 ab. Selbstverständlich erhöhte sich mein Tabakkonsum drastisch. Dann die Erlösung. Am 30. Januar 2014 mein erster rauchfreier Tag. Schnauze voll. Nikotinpflaster am ganzen Körper. Nein … Egal. 16 Monate rauchfrei – und dann!!! – ab in den Zigarrenladen und eine GUTE Zigarre gekauft. Bewusst! Mit vollster Vorfreude. Die Zigarre zwischen den Fingern drehen, hören, wie sie knistert, an ihr riechen, das Ende abschneiden, das Streichholz entzünden und die Spitze der Zigarre von der Flamme berühren lassen, bis sie Feuer fasst und gleichmäßig glüht. Welche Wohltat. Was für eine Geschmacksexplosion! Das wollte ich wieder. Wie ein Orgasmus. Die Dopaminzellen im Gehirn begannen zu tanzen. Ich hatte den Kick! Und klar – ich rauche, so lange wie ich die Hand zum Mund führen kann. Wenn das nicht mehr geht, muss mir der Pflegedienst die Zigarre zwischen die Lippen pressen.

Durchatmen.

Ich wünsche mir ein Tabakgrab   !

 

Zigarren- und Whiskylounge

Die freundliche Zigarrenverkäuferin meines Vertrauens hat hinter ihrem Ladengeschäft eine Raucher- und Whiskylounge eingerichtet. Dort ist es mir ab sofort erlaubt, täglich zu arbeiten, zu lesen, zu rauchen und zu nippen. Am Kaffee, am Whisky … Und genau in dieser rauchigen Atmosphäre werde ich „weg“, die kleine Trilogie, zu Ende bringen. Schon morgen um zehn werde ich dort im Ledersessel sitzen und am Skript feilen. Zurzeit ist es nicht das beste Wetter, um draußen auf der Terrasse zu arbeiten und zu rauchen. Wo kann man denn heutzutage noch drinnen rauchen!? Als Zigarrenraucher wird man so gut wie überall diskriminiert – auch in den meisten Raucherkneipen. Es sind die Raucher, die einen missbilligend angaffen, nicht die Wirte. Die wollen, dass man trinkt, ob mit Zigarette, Zigarre oder Pfeife. Der Raucherraum ist zum Rauchen da!!!

Somit gilt es, meiner Zigarrenverkäuferin ein GROßES DANKE zu sagen.

Auch heute habe ich an „weg gearbeitet – in zwei Wochen spätestens gibt es die neueste Fassung bei amazon als e-book. Warten Sie diese zwei Wochen ab, haben Sie Geduld. Ein neuer Schluss, interessantere Wendungen, kürzere Sätze, weniger Worte. Bleiben Sie dran!

Vielen Dank, dass Sie mich lesen   !