Heute ein Gläschen Jack

Ja, heute ist es mal wieder soweit – ich gönne mir ein Gläschen Whiskey. Mit Cola. Warum auch nicht. Schmeckt – ich weiß nicht. Richtig gut nun auch nicht, ich weiß gar nicht, was mich geritten hat, so viel davon zu trinken. Na ja, immerhin sind … keine Ahnung, wie viele Jack-Stories während des Trinkens entstanden. Mit diesen Stories bzw. Gedichten, Texten oder wie auch immer, werde ich mich für den Rockliner 2018 bewerben. Mit Jean Coppong, der bestimmt auch schon weiß, was er lesen will. Oder vielleicht musiziert er auch. Allround. Auf jeden Fall bewerben wir uns bei Udo und wollen mit ihm und der Panikfamilie über den großen Teich schippern. — Wisst ihr was? Ich bin kaputt. Irgendwie erledigt. Kann mich nicht richtig aufraffen, euch etwas zu schreiben. Kann mich auch nicht motivieren zu walken. Ich werde mich gleich noch auf die Terrasse setzen und ne Cigar paffen. Ja, das macht Sinn. Das ist Genuss. Den ersten milden Abend genießen. Vielleicht schreibe ich nachher noch weiter. Es ist jetzt 20 Uhr. Ich melde mich. Bis dann   .

Hier bin ich wieder. Mit Tee in der Tasse und Jack im Glas. Die Zigarre habe ich hinter mir. Was für eine Wohltat! Was Kubanisches. Schmeckt ein wenig nach Opa, auf jeden Fall nach alter Traditition. Kubanische Zigarren haben einen ganz eigenen Geschmack. Manchmal finde ich es sehr angenehm, sie zu rauchen, manchmal finde ich Geruch und Geschmack penetrant. Ich gehe jetzt nicht so weit und sage, es ist eine Hass-Liebe. Dann schon eher Liebe. Verehrung. Gerne würde ich nach Kuba reisen, mir einen alten Wagen ausleihen und den ganzen Tag Zigarre rauchen und Rum trinken. Während ich mir die Landschaft anschaue. Und natürlich würde ich mich in Hemingways Haus einschließen lassen. Ist ja klar. Ich habe lange nichts mehr von ihm gelesen, wird unbedingt wieder Zeit. „Fiesta“ vielleicht zum dritten Mal. Oder „Paris, ein Fest fürs Leben“. Aber es gibt ja auch noch so viele andere Schriftsteller und deren Bücher. Ich könnte auch mal wieder auf Djian. — Meine Frau liest meinen neuen Roman am liebsten am Wochenende, wenn sie sich voll drauf einlassen  und sich die nötige Zeit nehmen kann. — Jetzt schmeckt das süße Zeug schon besser. Ja, ich könnte mich an den Geschmack gewöhnen. Natürlich bekommt ihr gleich noch die Jack-Story geliefert, frei Haus versteht sich. Und denkt an die Kommentare, die ich so dringend brauche. Lasst mich hier nicht allein. Ich mache jetzt Schluss. Und wünsche euch ein entspanntes Wochenende   .

EIN WEIHNACHTSLIED IM FRÜHLING

Die Tage sind zu kurz. Die Nächte sind zu kurz. Rattenschwänziges Gesinde vor meinem Fenster. Sie jaulen, sie kreischen, als würden sie brennen. Wahrscheinlich tritt gerade wieder jemand drauf. Was soll’s. Ich ziehe mir die Decke über den Kopf und drehe mich zur Wand, weg vom Fenster, weg von draußen. Da habe ich sowieso nichts zu suchen. – Rita hat zwei Flaschen mitgebracht. Sie sitzt in der Wanne, tut so, als ginge sie das alles nichts an und pfeift ein Lied. Ein Weihnachtslied im Frühling! Dann ist es draußen wieder ruhig und ich wache auf. Stille. Ohne Pillen geht es nicht   .

100 Artikel

100 Artikel habe ich seit November in diesem Blog veröffentlicht. Dieser ist der 101. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich schon am Ende angekommen bin. Sicher, einiges wiederholt sich, aber in jedem Text gibt es auch ein paar Neuigkeiten. Jeden Tag ändern sich die Gedanken, jede Minute, jede Sekunde. Man denkt immer wieder anders, und ich bin sehr dankbar, dass ich meine Gedanken euch schriftlich mitteilen kann. Ich wünschte mir ein paar mehr Kommentare, einige Anregungen. Ich weiß selbst, dass ich nicht allwissend bin, aber eine Meinung habe ich schon. Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen, aus einer anderen Sicht, als nur aus seiner eigenen, etwas zu lesen. Manchmal hilft es, nicht nur allein dazusitzen und über alles Mögliche nachzugrübeln. Also, immer her mit den Schlagworten! Oder auch einen ganzen Text. Aber eins ist klar: Dr. Sommer bin ich nicht! Wäre aber auch ganz interessant, eure sexuellen Probleme zu ananlysieren, vielleicht werde ich ja dann doch noch Sextherapeut. Oder ich verarbeite eure pornografischen Fanatsien in meinen nächsten Romanen. Immer her damit! Bei mir ist alles in guten Händen. Ihr könnt berühmt werden. Schreibt mir, was und wie es euch gefällt. Ihr bekommt auf jeden Fall Feedback. — Gehts euch gut? Was macht das wehrte Leben? Seid ihr kreativ? Sitzt ihr den ganzen Tag im Büro am PC? Ackert ihr auf dem Bau, in der Fabrik, sonst wo? Immer dran denken und sich Zeit für sich selbst nehmen. Ein paar Minuten am Tag. Nicht die Maloche mit nach Hause nehmen, sie nimmt sowieso schon den größten Teil eures Lebens ein. Wenn das Arbeiten Spaß macht, ist es in Ordnung, alles andere macht auf Dauer krank. Die Fesseln legt man sich in frühen Jahren fast immer selbst an. Dann kommt man nicht mehr raus aus der Mühle. Muss zahlen, zahlen, zahlen. Kinder, Kredite, Scheidung, Auto, Miete, Versicherungen … Was zu essen braucht man ja auch. Und natürlich etwas Wein oder Bier. Und ne Zigarre. Ich jedenfalls. Das ist der totale Luxus, den ich mir gönne, das I-Tüpfelchen. Die Sahne auf der Torte. Herrlich. Auch wenn man gerne Süßigkeiten ist, ist eine cremige Praline mehr wert, als eine ganze billige Tafel Schokolade. Wir müssen wieder mehr zum Genießen kommen. Zu Genussmenschen werden. Nicht stopfen, stopfen, stopfen. Schmecken, riechen, fühlen, das Auge isst mit. Ich stopfe manchmal, gerade wenn ich müde und hungrig bin. Dann fresse ich. Ich schmatze. Ist jetzt auch egal. Für heute soll es das gewesen sein. Liebe Grüße aus dem Untergrund   .

Inspiration

Inspiriert durch die Nacht. Inspiriert durch ein Glas Wein. Durch meine Frau, meinen Sohn, durch Freunde, durch Menschen, die ich nicht kenne, durch die Umwelt, die Natur. Inspiriert für ein Gedicht, einen Text, einen ganzen Roman. Kunst. Kunstvoll gestalten sich die Seiten. Sollten sie jedenfalls. Werden lebending, entwickeln Bilder, wenn es gut läuft. Habe gerade Heinz Strunk „Der goldene Handschuh“ gelesen und tausend Bilder im Kopf gehabt. Ein fantastisches Buch. Harter Tobak. Bleibt hängen. Lange. — Ideen kommen und man weiß nicht, woher sie  kommen. Sie stecken in einem. Aber sie müssen von außen in einen reinknallen. Sie kommen von oben. Oder auch von unten. Die Erde fliegt ja durch den Weltraum. Einfluss. Ein Buch muss einen Fluss ergeben. Rhythmus. Schwerer Blues von mir aus. Gerne blabla. Und doch muss was passieren. Es muss spannend bleiben. Und bitte nicht zu viele Fremdwörter. Die nehmen einem die Freude. Jedenfalls mir, weil ich die nicht draufhabe. Überlesen geht natürlich. Ist auch scheißegal. Scheißegal versteht jeder. Dann lieber scheißegal. Manch ein Schrftsteller sagt, man muss als Autor so schreiben, als sei die Mutter tot. Also auf nichts Rücksicht nehmen. Ich habe viel übers Ficken geschrieben, vulgäres Vukabluar benutzt. Warum? Ich würde mich freuen, würde meine Mutter ein Buch von mir lesen können. Ehrlich. Ich werde den neuen Roman so lange bearbeiten, bis sie ihn lesen kann. Oder lieber nicht? Ambivalent, ein leichtes Fremdwort. Wenn man es kennt. — Mein Rücken schmerzt. Die Hüfte auch. Ab Montag bekomme ich Physiotherapie. Interessiert auch keinen, nur mich. Im Grunde steht man soowieso für sich allein. Den körperlichen Schmerz kann dir im besten Fall ein Mediziner nehmen. Dein Partner nicht. Du bist der Schmerz. Alles tut weh. Ertrinken hilft auch nicht, wenn du es nicht richtig machst. Wegtrinken schon mal gar nicht. Kiffen hilft oft bei Schmerzen. Ist wirklich so. Wenn man es verträgt, kann man bei Schmerzen ruhig ein paar Joints rauchen. Auch wenn man an Appetitlosigkeit leidet, kann ein Joint Wunder wirken. Kiffen macht gleichgültig – ist mir doch scheißegal. Ich weiß, uralt. Kann man auch nicht mehr drüber lachen. Jetzt hab ich nur komische Sachen geschrieben. Sachen, womit kein Mensch etwas anfangen kann. Anstatt mich über das politische Geschehen aufzuregen. Gibt ja genug Aufregung. Überall Krieg, überall Tote. Die Zeitungen können gar nicht dick genug sein. Da passt ja nicht einmal alles rein. Ich mache jetzt Schluss und erlöse euch. Aber morgen bin ich bestimmt wieder da. Nur für euch. Gleiche Welle, gleiche Stelle. Bis denne   .

0 8 15

Klarheit ist angesagt. Der Himmel strahlt blau, die Sonne scheint, ein leichter warmer Wind weht. Der Frühling ist da! Das Wetter spiegelt meine Seele wider. Oder umgekehrt. Ja, eher umgekehrt. Ich bin klar, dank des Tees, den ich seit einiger Zeit genieße. Auch zur Nacht hilft mir der Yogitee zum Einschlafen und Durchschlafen. Ein Hoch auf die Tees dieser Welt! Ich gewöhne mir gerade an, schwarzen Tee ohne Zucker zu trinken. Sowieso essen wir viel zu viel Zucker. Ich jedenfalls. Ist ja fast überall welcher drin erhalten. Ich will fit werden. Schlank werden. Wieder sprinten können. Mich so jung fühlen, wie seit meiner Jugend nicht mehr. Körperlich. Die Gedanken möchte ich nicht eintauschen. Da bin ich froh, nicht mehr so naiv zu sein. Klarer zu sein. Im Alter entwickelt sich eine eigene Meinung. Nicht bei allen Menschen, es gibt immer Mitschwimmer, immer Menschen, die ihre Nase in Richtung des Windes halten. Nichts von sich entgegenstrecken. Sich anpassen, nicht auffallen wollen. 0 8 15. Obwohl, ich finde Politik ist ein schwieriges Thema. Ein weit gefächertes Gebiet. Manche Parteien machen diese Dinge richtig, andere die anderen Dinge. Da ist es gar nicht so einfach, rauszufinden, wen man wählen möchte. So geht es mir. Wir müssen drigend mehr für die Umwelt tun, mehr für den Frieden, mehr für die Flüchtlinge. Ja, ich weiß, ich könnte im Kleinen anfangen, so wie Moritz‘ Onkel. Er unterrichtet ehrenamtlich Flüchtlinge in der deutschen Sprache. Viele Menschen arbeiten bei der Tafel, andere gehen mit ausländischen Menschen zu Ämtern. Ich mache nichts. Bringe meinem Sohn aber bei, dass jeder Mensch menschlich behandelt werden muss. Sein Taufspruch lautet: Behandele deine Mitmenschen so, wie auch du von ihnen behandelt werden möchtest. Möchtest du beleidigt, diskriminiert, stigmatisiert werden? Aber nicht nur die Flüchtlinge haben es schwer, es gibt auch Hunderttausende Deutsche in diesem Land, die arm sind. Nicht so arm, dass sie hungern müssten. Ein guter Freund von mir lebt von Hartz 4 und kommt gut mit seinem Geld aus. Er lebt ein klares und nüchternes Leben. Er ist so bescheiden, dass er mich gerstern zum Frühgstück einlud. Und das, obwohl Monatsende ist. Süchtige Menschen haben es überhaupt nicht leicht. Oder Menschen, die viele Medikamente brauchen. Oder Zahnersatz oder sonst was Lebensnotwendiges nötig haben. Dann ist das Geld ungeheuer knapp. Kneipe oder Disco sind kaum drin. Zu den Süchten gehört auch Kaufsucht. Spielsucht. Menschen, die regelrecht beim Shoppen in einen Rausch geraten. Ging mir auch schon so. Kann ich mich nicht von ausschließen. Ich bin sowieso ein sehr materieller Mensch. Ich träume von einem alten Volvo oder einem Jaguar. Was Fettes. Warum auch nicht. Wer sich daran stört, soll sich dran stören. Interessiert mich nicht. Aber ich liebe auch meinen kleinen Clio, der jetzt seit kurzem sogar im Besitz eines Radios ist. Wundervoll. Mein Sohn will nun immer Grönemeyer in voller Lautstärke hören. Er kennt Marius, Udo und Herbert. Mann, ist das ein herrliches Wetter! Und die Schreibpause tut richtig gut. Ich verspüre derzeit keinen Druck, ein Buch fertigzustellen. Meine Frau liest den neuen Roman und ich lasse ihr alle Zeit der Welt. Würde ja auch gar nichts bringen, Druck aufzubauen. Damit würde ich nur wieder in mir Druck erzeugen. Geduld ist eine hervorragende Tugend, wenn man sie beherrscht. Beherrsche ich oft natürlich ganz und gar nicht. Geht schon morgens los, wenn ich es eilig habe und mein Sohn sich alle Zeit der Welt lässt. Da noch mal spielen und das Auto richtig parken, die Playmobil zusammensuchen. Muss ja alles seine Ordnung haben. Blablabla. Ich höre jetzt auf und wünsche euch eine wunderschöne Woche   .

Einsamkeit. Jack Daniel’s-Story

Wie stellt man sich einen Schriftsteller vor? Ich stelle ihn mir Weintrinkend, Zigarettenrauchend am PC vor, der Monitor schwarzweiß, das Zimmer total verqualmt, zerzaustes Haar, Unordnung, keine Pflanze auf dem Schreibtisch, vielleicht eine vertrocknete rote Rose neben dem übervollen Aschenbecher … Es ist Nacht. Er ist besessen von einer Idee, die er unbdingt schnell zu Papier bringen muss. Es klingelt. Er schaut auf den Monitor. Es klingelt wieder, seine Finger bleiben über den Tasten stehen. Mit Kippe im Mund geht er zur Tür und linst durch den Spion. Seine Geliebte ist da, jung, schlank, blond oder auch nicht. Egal. Sie liebt ihn. Er sie auch, auf seine Art. Sie ist derzeit seine Muße. Sie schlafen zusammen, teilen sich die Zigarette danach. Sie sagt, sie liebe ihn. Er schweigt, steckt sich eine neue an. Du bist ein Arschloch, sagt sie und küsst ihn auf den Mund. Sie weiß Bescheid. Nackt steigt sie aus dem Bett, bückt sich, hebt ihre Klamotten auf. Sie zieht sich an. Er schaut unterdessen auf die Uhr. Die Zeit rennt. Dann steht er ebenfalls auf und wirft sich den roten Morgenmantel über. Sie möchte gern noch einen Kaffee mit ihm trinken, es geht nicht, er setzt sich an den PC. Nichts anderes ist wichtig. Sie soll verschwinden. Sie steht im Türrahmen und zuckt mit den Schultern. Sie küsst ihn auf den Hinterkopf und geht. Er hackt auf die Tasten … Nein, der Schriftsteller ist nicht einsam. Er ist allein, aber nicht einsam, so lange er schreibt. Einsame Menschen sind traurig. So lange der Schriftsteller schreiben kann, ist er nicht traurig. Er arbeitet, in ihm arbeitet es Tag und Nacht. Er ist eins mit seinem Buch. — Es gibt aber viele einsame Menschen. Auch verheiratete Menschen können einsam sein. Mit ihren Gedanken, mit ihren Träumen (falls sie welche haben), selbst mit ihren Worten bleiben sie einsam. Sie sagen sich, es interessiert ja eh keinen, was ich zu sagen habe. Ach, eigentlich habe ich ja auch nichts zu sagen. Der Mensch ist kein Einzelgänger. Er braucht einen Gegenüber, jemand, mit dem er sich austauschen kann. Allein sein ist in Ordnung für eine gewisse Zeit, aber zu lange sollte diese Zeit nicht andauern. Ich wünsche euch allen einen guten Zuhörer, und auch einen, der euch mal einen Ratschlag mit auf den Weg gibt. Und du solltest auch ein guter und aufmerksamer Zuhörer sein. Dir wird es gedankt   .

Habe vergessen, Freitag die Jack Daniel’s-Story zu veröffentlichen. Hier ist sie:

UNFALL

Der Wagen steht, ich dreh meinen Kopf nach rechts. Sie hat die Augen geschlossen, die Lippen leicht geöffnet. Der Lippenstift sitzt. Sie atmet. Ihr Kopf lehnt an der Kopfstütze. Ich drehe mich nach hinten. Ihre Freundin sitzt mit weit aufgerissenen Augen und schnell stoßweise ausatmenden Mund starr da und schweigt. Die Motorhaube scheint die Hälfte ihrer Länge eingebüßt zu haben. Es quamt aus allen Öffnungen. Der Truck steht stahlhart und tonnenschwer vor der Windschutzscheibe. Er ist dunkelblau. Mein Blick geht zwischen ihre Beine. Da steht sie, die Flasche. Neu, glänzend, kühl. Direkt in ihren Schoß gepresst. Ich greife sie mir, drehe den Verschluss auf und höre das gewohnte Knacken, wie schon einmal vor drei Stunden. Im Wagen wird es langsam kalt. Die Scheiben beschlagen. Der Wind will durchs Blech rauschen und uns wegfegen. „Gib mir einen Schluck“, haucht sie   .

 

Viel zu viele Worte

Manchmal weiß ich nicht, was ich schreiben soll. Manchmal weiß ich nicht, was ich sagen soll. Manchmal fehlt mir die Sprache. Mir fehlen die Worte. Es kann auch sinnvoll sein, ab und zu die Fresse zu halten. Schweigen ist angesagt. Es gibt Menschen, die labern ununterbrochen sinnloses Zeug. Sie wiederholen sich ständig, haben alles schon zehnmal erzählt und merken es nicht einmal. Vor allem, wenn sie besoffen sind, quatschen sie auf dich ein. Ohne Rücksicht. Ohne Selbstrefelxion. Unkontrolliert. Mit Sabbern und Anspucken. Viel zu laut. Womöglich lallend und soooo viel wissend. Besonders schön ist es, wenn man nüchtern auf einen Besoffenen stößt. Dann denkt man, ach du Scheiße, wie soll ich das überleben! Aufholen! Nach ein paar Schnäpsen geht’s dann vielleicht. Aber dann ist der Volltrunkene meist schon gar nicht mehr ansprechbar und verbreitet noch größeren Schwachsinn. Umsonst Schnäpse getrunken. Und noch schlimmer ist es, wenn der angeblich Besoffene nüchtern ist. — Heute zum Beispiel ist so ein Abend, an dem ich nicht weiß, was ich schreiben soll. Es ist auch noch früh, halb acht. Mein Sohn liegt noch nicht im Bett. Hier ist Stimmung. Alle wach. Der Pflegedienst für Oma kommt gerade ins Haus. Hat einen Schlüssel. Hier ist immer was los. Haus Der Offenen Tür. Ach, wie schön wäre eine Schreibwohnung, kann gleich ein Ort weiter sein. Ein Zimmer nur zum Arbeiten. Und zum Rauchen. Aber natürlich kann ich mich nicht beschweren; wie ich hier lebe, ist schon absoluter Oberluxus. Ein eigenes Zimmer habe ich ja. Aber es wäre etwas anderes, einen Arbeitsweg zu haben und nur zum Arbeiten dort hinzufahren. Man weiß dann genau, warum man dort ist. Lassen wir das. Aber MUSS man denn mit dem zufrieden sein, was man hat? Muss man doch nicht. Es geht fast immer besser, anders sowieso. Schlechter natürlich auch. Ich finde nicht zur Ruhe. Mein Sohn läuft hinter mir rum, unten quatscht der Pflegedienst lautstark mit Oma, damit sie was hört. Ab neun sieht es anders aus. Dann ist Ruhe. Anderseits mag ich Leben in der Bude. Über Besuch freue ich mich immer. Wenn ich den Besuch denn mag. Besuch, den ich mir selbst eingeladen habe. Ich muss schon sagen, dass ich gern unter Menschen bin, auch unter Fremden. Schnell komme ich ins Gespräch, zumindest in meiner Stammkneipe, im Havana, wo ich viel zu selten bin. Aber es ist auch eine weite Strecke bis nach Hannover Linden. So ganz spontan geht das nur gelegentlich. Meistens wäre es abends zu spät, bis ich loskäme. Besser gesagt, bis ich wieder zu Hause wäre. Die Zigarre kann ich auch auf der Terrasse qualmen. Und meine Frau ist mir ehrlich gesagt sowieso der angenehmste Gesprächaspartner. Aber wie ihr wisst, sehne ich mich nach Abwechslung. Ich mag es, mich mit anderen Menschen zu unterhalten. Von ihnen etwas erfahren, sie beobachten, ihre Meinung hören. Mir Gedanken über sie machen. Mir selbst eine Meinug bilden, über sie. Früher war ich zurückhaltener. Allerdings können mich Gespräche auch schnell nerven, so ist es ja nicht. Wenn es die ganze Zeit ums gleiche Thema geht. In allen Facetten ausgeschmückt. Ermüdend. Wen interessiert das hier eigentlich? Dich? Sehr schön. Vielen Dank dafür. Bis die Tage, dein Weltbestseller-Autor Henning Taube   .

22.20 Uhr

Alle im Bett. Jazz läuft. Viel Blasmusik – Trompeter aus den 20ern. Und meine Gedanken springen etwas. Und das Weinglas steht neben mir. Ich finde noch immer nicht zur Ruhe. Gehe ich noch mal auf die Terrasse und rauche eine? Brauche ich ne Stunde für. Könnte ich eine Stunde im Bett für lesen und in mein Tagebuch schreiben. Meist wird es dann nur ne halbe Stunde. Und morgenfrüh wäre ich fit. Aber immerhin. So warm ist es draußen ja nun auch nicht. Ich könnte auf die Zigarre leicht verzichten. Auf mein Bett nicht. Das brauche ich. Und den Schlaf auch. Also wünsche ich euch allen eine Gute Nacht und schicke den Text gleich ab   !

Lasst uns bewusster leben

22.3.2017

Was ist mit den Menschen, die den Anschlag in Berlin überlebt haben? Man hört nichts, man liest nichts. Was ist mit den Angehörigen? Plötzlich ist alles ganz anders. Ganz neu. Es waren Schwerverletzte dabei. Kriegen sie vom Staat Unterstützung? Zuspruch? Geld? Vernünftige Therapien? Man müsste sie mal fragen. — Heute ein Anschlag in London mit drei oder vier Toten und zwanzig Verletzten. Ständig Anschläge in Istanbul, wo sich kaum noch ein Mensch sicher fühlt. Und so viele Kriege in Afrika. — Heute ist Weltwassertag. Eine halbe Milliarden Menschen haben kein sauberes Trinkwasser, Tendenz rapide steigend. Irgendwann, spätestens aber in 80 Jahren, gibt es auch hier kein sauberes Trinkwasser mehr. Meine Mutter sagte heute, Henning, wir können daran nichts ändern, nur drauf achten, dass wir vernünftig mit unserem Wasser umgehen. Der Deutsche verbraucht im Durchschnitt 127 Liter am Tag. Die größte Seuche bringen die Bauern mit ihren Güllewagen. Und natürlich die Massentierhaltungsbetriebe. Der Dreck geht in die Erde. Ich finde, wir MÜSSEN was ändern. Und wir könnten es. Unseren Kindern müssen wir beibringen, wie wertvoll der Stoff Wasser ist. — Terror, Umweltverschmutzung, Krieg, Hungersnöte, wir sind für viele, viele Naturkatstrophen verantwortlich. Wir haben schuld! Und wenn WIR es nicht ändern können, wer dann! Ich habe keine Ahnung von Politik, leider. Aber ist es nicht an der Zeit, die EFP zu gründen? Die Erste Friedenspartei. Und den Künstlerindianerstamm. Jeder Mensch muss zum Krieger werden. Zum Krieger des Friedens. Waffenlos. Wir müssen für die gute Sache kämpfen. Auf die Straße gehen, viel mehr demonstrieren. Eigentlich hätten heute, am Weltwassertag, Millionen Menschen mit Transparenten auf die Straße gehört. Es geht nicht ewig so weiter, das steht fest. Ich übertreibe nicht. Ich untertreibe höchstens. Was sind schon 80 Jahre! Die Zeiten werden nicht besser, wenn wir nichts ändern. Ganz schnell etwas ändern. Zuerst uns selbst, klar. Und dann? Dann habe ich mich geändert, spare mit Wasser und nichts ändert sich. Es fehlt der gemeinsame Aufschrei. Man soll immer gut drauf sein, gute Miene zum bösen Spiel. Verdrängen. Vergessen. Fußball gucken. Hab ich eben übrigens getan und mich für Poldi gefreut. Kann man ja alles machen. Aber eben nicht ständig verdrängen und denken: Nach mit die Sintflut. Das Paradies ist hier auf Erden, nicht da oben irgendwo. Wir zerstören es. Wir lügen uns die Hucke voll. Wir werden jeden Tag von Politikern belogen, die einen erfolgreichen Wahlkampf betreiben. Machtgeilheit. Oder wollen sie wirklich helfen? Manche ja. Frau Merkel hat es versucht, ehrlich. Sie hätte sich eigentlich ihre Rente verdient. Schmerzensgeld. Die Egoschiene aber wird weitergefahren. Ich, und dann meine Familie, und dann nichts mehr. Ich möchte Frau Merkel in den Arm nehmen und Danke sagen. Das hat nichts mit meiner Haltung zu ihrer Partei zu tun. Zwei verschiedene Paar Schuhe. Der Mensch Merkel und die Politikerin Merkel. — Die Sportler ziehen sich ne Menge Dope rein, um den Wettkampf zu gewinnen. Einmal ganz groß sein. Drogenbosse sind schlau und bleiben sauber. Money, Money, Money. Geld. Immer nur Geld. Und Macht. Immer mehr und mehr. Wofür? Ist es nicht egal, ob du zwei oder zehn Millionen hast? Und das ist noch Kleinkram. Kannst du trotzdem nicht ausgeben. Ja, kannst du schon, musst du aber nicht. Man kann auf dem Teppich bleiben. Bist du glücklicher, wenn du eine 100 Meter-Yacht hast? Na ja, ein Kick ist es vielleicht schon, wenn du auf so einem Schiff über den Atlantic pirscht.  Und danach sehnen sich ja die Menschen. Darum dreht es sich ja. Dem einen reicht ein Joint am Abend. Dem anderen ein Glas Wein. Manche brauchen gar nichts. Oder? Keinen spannenden Film? Keinen Krimi? Kein Sport? Von einem Thema zum anderen. Es ist spät, gleich zwölf Uhr. Ich muss ins Bett. — Mich jedenfalls macht es nachdenklich, dass wir so unbewusst leben. Ich gehe jetzt schlafen, morgenfrüh ist um Viertel vor sechs die Nacht zu Ende. Ich werde aufstehen und auf den ersten Kaffee warten. Vielleicht lässt meine Frau mich auch noch bis halb sieben schlafen. Es kommt darauf an, wann mein Sohn aufsteht. Meistens auch schon um sechs. Dann muss ich raus. Er will gleich spielen. Oder ein Buch vorgelesen haben. Ich will nur Kaffee. Und wach werden. In Ruhe. Beim Broteschmieren und Gemüse schnippeln. Frühstück vorbereiten. Vorher duschen. Den Geruch des Zigarrenqualms loswerden. — So, die Uhr schlägt zwölf Mal. Jetzt ist gut. Morgen geht’s weiter. Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Tag   .

 

 

Sucht oder so ähnlich

Ausgeglichen. Wenn denn das Glas Wein hilft. Wenn denn der Joint hilft. Seelenfrieden. Wenn denn der Sport hilft. Sex. Aber die Sucht steht stets auf der Schwelle. Die Schwelle wird übertreten, erst geht es vielleicht hoch in den Himmel, und dann der Fall ins Tal. Der volle Rausch. Nur noch Rausch. Nur noch Verlangen. Die Gedanken drehen sich um die Droge. Tag und Nacht, selbst im Traum. Gerade wenn man aufhört zu trinken, zu rauchen … Die Träume holen dich ein. Du bist dicht im Traum. Du riechst das Gras, fühlst es, schmeckst es. Auch das Kokain lässt dich nicht so schnell los. Der Alkohol, den man an jeder Ecke kaufen kann, Tag und Nacht, ist sowieso dein ständiger Begleiter. Und wie billig er ist! Und wie billig sich manch einer für ihn verkauft. Verkaufen muss, weil er den Entzug vermeiden will. Heroin. Crack. Todesdrogen. Alkohol auch. Der ein oder andere mag sogar mit Heroin umgehen können. Oder mit Kokain. Mit Dope. Vielleicht einer von Tausend. Der Rausch der Medikamente. Opium. Morphium. Drogen funktionieren, wenn sie „gut“ sind. Du hast die Garantie, den Kick zu bekommen. Den Kick, den du dir wünscht, nach dem du dich sehnst, wonach du dich zerreißt. Es ist der Kick, der dich am Leben hält. Es ist der Kick, der dich am Ende tötet, wenn es schlecht läuft. Wenn du Pech hast, tötet er dich langsam, nimmt dir deine Ehre, nimmt dir dein Talent, deinen Stolz, deine Kraft, deine Liebe zum Leben, deine Ausstrahlung, deine Intelligenz, deine Farbe … Und so viel mehr. Die Droge nimmt dir deine Freunde. Sie raubt, sie besicht, sie foltert. Und am Ende bist du alleine. Du gehst allein in den Tod. Du ziehst dein Ding allein durch. Entweder du bist Alkoholiker oder nicht. Trinkst du jeden Tag ein, zwei Gläser Wein, bist du angeblich einer. Aber du entspannst, bist ausgeglichen, kannst vergessen, und du kannst dich noch klar artikulieren. Keiner merkt es. Du riechst nur ein wenig. Aber wer stört sich schon daran. Ich nicht. Ein Hardcore-Alkoholiker lacht über zwei Gläser Wein. Jedenfalls einer, der noch trinkt. Das reicht ihm nicht. Er braucht mehr, er braucht den totalen Kick. Schnaps. Wodka. Er lacht nicht mehr über zwei Gläser Wein, nicht mal mehr über einen Schluck Wein, wenn er gerade clean ist. Ein Schluck kann sein Tod bedeuten. Alles von vorn. Alles umsonst. Die ganzen Monate, Jahre, Jahrzehnte. Unterschätzung. Leichtsinnigkeit. Ein Schluck ist kein Schluck. Aha. Falle. Heimlich trinken. Aber wenn ich Scheiße baue, besoffen nicht mehr weiß, was ich tue, trinke ich lieber nichts. Wozu auch. Ich weiß ja eh nichts mehr von gestern. Aber die wirklich schönen Abende im Sommer sind doch mit ein paar Gläsern Wein zu genießen. Zu zweit, zu dritt, zu mehr. Ein Grillabend … In der Kneipe das frisch Gezapfte. Warum ist Alkohol eigentlich erlaubt und Cannabis verboten? Jetzt, nach Tausend Jahren, wollen sie es für medizinische Zwecke freigeben. Die Chinesen sind uns fünftausend Jahre voraus. Und nicht nur die! Ehrlich – ihr Politiker seid manchmal so stockbescheuert! Hohl wie ne leere Dose Bier. Haschtote gibt es nicht. Einstiegsdrogen sind Tee, Kaffee, Zigaretten, Alkohol. Das Problem wird zum Problem, wie bei allen Drogen, wenn man ohne sie nicht mehr kann. Nicht schlafen, nicht essen, nicht genießen, nicht lachen … Glibber, glibber … Klar, Cannabis kann psychische Krankheiten auslösen. Tut Alkohol auch. Schön ist es doch, wenn man sich am Wochenende ein paar Joints gönnt. Oder meinetwegen auch nach Feierabend. Ach, macht einfach, was ihr wollt. Ihr seid ja erwachsen. Nur hört auf, kluge Ratschläge zu verteilen, so wie ich. So was nervt total ab.

Gute Nacht   !

Guten Morgen. Es ist Viretl vor neun.

Letzte Nacht hab ich wieder von Udo geträumt. Ständig ziehe ich mit ihm um die Häuser. Wir sitzen in Bars, qualmen Zigarre, trinken was. Quatschen. Betreten das Atlantic. Meistens sind noch andere Freunde, Bandkollegen oder so was, von Udo dabei. Ich muss nach Hamburg! Wir müssen die Erde retten! Jedenfalls ein kleines Stück. Es gibt genug Möglichkeiten – ergreifen wir sie. Die Künstler sind gefragt!

Fünf Minuten Ruhe am Tag

Einen wunderschönen Guten Tag!

Ich wünsche allen Menschen auf der Welt, dass sie ihr Leben genießen können. Ist natürlich eine Wunschvorstellung, weiß ich selbst. Aber bestimmt gibt es Augenblicke, die es sich lohnt, abzuspeichern. Die man sich zurück ins Gedächtnis rufen kann, wenn es mal nicht so gut geht. Da hat jeder einige auf Lager, jede Wette. Es können Kleinigkeiten sein. Ein Sonnenaufgang, der besonders schön war, ein Gruß eines freundlichen Menschen, ein Treffen, welches vielleicht sogar schon Jahre zurückliegt, an das man sich aber gerne erinnert, eine besonders schöne Blume … Es gibt etliche solcher Bilder oder Worte. Bestimmt würde es manchmal schon reichen, Augen und Ohren offen zu halten, um die düsteren Gedanken zu verbannen. Ein Stück Blau des Himmels, das Grün einiger Pflanzen, den Duft von gebratenem Fleisch in die Nase ziehen lassen, sonst was. Mit den Sinnen arbeiten. Über das weiche Gras streicheln, eine Blüte anfassen. Einen guten Kaffee trinken, ein Stück Schokolade essen. Das Leben ist nicht dazu da, um sich der Hektik anzupassen. Klar, manchmal geht es nicht anders. Ich weiß, wie es im Arbeitsleben zugeht, auch wenn ich schon so lange Frührentner bin. Meine Ausbildung habe ich auf dem Bau absolviert. Sehr viele Jobs, wo der Mensch im Fordergrund steht und nicht die Arbeit, gibt es nicht mehr. Aber der Mensch geht vor. Immer! Die Gesundheit! Die Psyche! Eine stabile Seele hält den Körper stabil und gesund. Ist die Seele krank, geht es einem auch körperlich mies. Deswegen versucht mindestens einmal am Tag fünf Minuten inne zu halten und euch schöne Gedanken zu machen. Das hilft. Für sich allein sein, hilft. Ein Lieblingslied kann manchmal schon reichen.

Ich wünsche euch mehr Zeit. Ich wünsche euch mehr Ruhe und ganz viel Entspannung   !

Die Weisheit der Welt …

Ich bin mir nicht mehr sicher. Nicht sicher, ob ich „Im Wahn der Zeichen“ als nächstes umschreibe oder mich an „Die Weisheit der Welt“ ranmache. „Die Weisheit der Welt“ – ganz bescheidener Titel – habe ich 1996 als Hörspiel verfasst. Völlig zugekifft. Ich hab’s vor ein paar Monaten gelesen und konnte kaum Zusammenhänge feststellen. Es ist also Schrott. Wirklich. Das kann ich zum Glück inzwischen beurteilen. Aber es kann als Grundgerüst herhalten. Es besteht ja nur aus Dialogen – ich möchte daraus so etwas wie eine Erzählung machen. Mir schwebt da etwas Besonderes vor. Etwas Schönes. Spannendes. Leichtes. Ein Hauch soll es werden. Vielleicht 100 Seiten, gut geeignet für einen 2 Stunden-Flug. Ich kann also wirklich noch nicht sagen, was ich als Nächstes schreibe. Kurze Sachen auf jeden Fall. Klare Sachen. Wie ein Erguss sollen sie sich lesen lassen. — Den Anfang des neuen Romans – für den ich noch immer keinen Titel gefunden habe -, habe ich schon umgeändert. Und wisst ihr was: Ich setze ab sofort meinen Urlaub fort. Ich warte jetzt so lange, bis meine Frau das ganze Ding durchhat. Es müssen ja keine sieben Wochen sein. Dann werde ich mich erneut ans Werk machen. Ich freue mich schon auf ihre Titelvorschläge. Ich hoffe, es ist etwas Gutes dabei.

So, ich wünsche euch eine erfolgreiche und schöne Woche. Wollen wir hoffen, dass es frühlingshafter wird. Ich glaube, wir können alle eine ordentliche Portion Sonne gebrauchen   .