In den Arsch gebissen

Könnte man sich in den Arsch beißen, würde man es öfter tun. Geht aber nicht, jedenfalls nicht so gut, wenn man Mensch ist. Ein Reh kann es. Eine Katze und ein Hund erst recht. Ich kann auch den ganzen Tag an sie denken. An sie. Oder an dich. Oder an uns. Aber weiter bringt mich das nicht, wenn du verstehst. Was bringt einen denn weiter? Das Gesülze des Nachbarn stiehlt dir deine Zeit. Viel davon haben wir nicht. Ich stehle dir auch zu gern deine Zeit, mit diesem unglaublich fantastischen Wortwirrwarr. Schwachsinn auf ganzer Line, wenn ich will, wenn ich denn will. Ich könnte so tun als ob, wenn ich denn wollte. Ja, ich könnte so tun. Aber bringt mich das nach vorn. Fehlt da nicht ein Fragezeichen? Wo ist vorn? Wo früher hinten war. Hä? Jetzt ist es aber höchste Zeit, sich in den Arsch zu beißen. Scheiße, ich komme nicht ran. Das bringt mich zum Kochen. Nein, nicht in der Küche. Nein, auch wenn meine Frau sich freuen würde. Ich kann auf wichtig versuchen zu machen und nichts auslassen an Klugheit. Da ist nur ein Problem an sich – ich habe die Klugheit nicht gepachtet, das bisschen, das ich habe, ist hart erabreitet – und dann auch schon wieder vergessen. Vom Erdboden verschluckt. So könnte es jeden Tag weiterlaufen. Das Rad läuft? Oder dreht es sich? Und der Hamster? Dreht er das Rad? Ich glaube schon, aber man sollte darüber mal nachdenken. Wenn man denn möchte. Wenn man denn Zeit hat. Denn, denn. Wenn man sich gerade nicht selbst in den Arsch beißt. Und so weiter und so weiter. Aber bis wann? Bis wann soll es denn bitteschön wo weitergehen? Bis zum Niemandsland? Gibt es das Niemandsland? Da wäre ja dann niemand, der es mir sagen könnte, wäre ich angekommen. Aber war schon mal jemand da? Vielleicht. Manche behaupten es. Es wird sowiesoviel behauptet. Von Arschfickerei bis DieUhrkannIchNichtLesen ist alles vertreten. Kennt ihr mich? Hallo? Wollt ihr mich mal kennenlernen? Ich stehe gerade zur Verfügung. Aber nur noch dreihundert Jahre lang, dann gehe ich weg, in die nächste Kneipe, gleich nebenan, Rührei mit Zitronengras fressen. Ich werde es geradezu verschlingen, als sei es Haschtee. Habt ihr das gerade nicht da, dann sorgt für was Besseres, zum Beispiel Schneckenragout. Hmmm. Lecker. Prosit. Nein, ich bin nicht betrunken, Entschuldigung, nicht mal angetrunken. Aber jetzt schenke ich mir einen ein. Wenn ich euch auf den Sack gehe, könnt ihr mich gern anrufen, versucht es im Havana, da sitze ich Abend für Abend und beiße mir in den Arsch. Ach nein, ich lüge euch an wie die Taube den Fink bescheißt. Sie sagt, ich bin auch ein Fink und fickt ihn. Sie hackt auf ihm rum wie eine Kuh auf den aufgepusteten Frosch. Der ist ganz erschrocken. Was? Das soll Kunst sein? Wer will mir was von Kunst erzählen? Du? Nur weil du Kunst studiert hast? Bildene Kunst. Scheiß auf alle Workshops fürs kreative Schreiben! Entweder man erfährt den Flow oder nicht. Entweder man ist, oder man ist nicht. Autor. Maler. Künstler in allen Formen und Farben. Solange der Mensch ist, gibt es Kunst. Gute und schlechte. Beschissene, ganz beschissene und richtig gute. Geil. Saugeil. Hammergeil. Wie ein Feuerwerk in China vor dem reißenden Sack. Da staunst du, nicht wahr? Da fällt dir das Auge aus der Scheiße. Die Frage ist: Wie ist es da reingekommen? Ich habe damit nichts zu tun. Tut mir leid. Trotzdem werden mir Handschellen angelegt. Trotzdem nimmt man mich fest. Ach, scheiß drauf. Ich versuche es weiterhin. Immer wieder. Bald erreiche ich meinen Arsch zumindest mit der Schulter. Also, nichts für ungut   !

Wunderschöne Weihnachten

Ich habe seit ein paar Tagen keine Nachrichten mehr geschaut, ich weiß also gar nicht, was in der Welt los ist. Aber ich denke, gut sieht es nicht aus. Bei uns zu Hause war der Weihnachtsmann zu Besuch, er hat uns alle reich beschenkt. Es gab fett zu essen und zu trinken, hier  im warmen Haus mit Fußbodenheizung und Warmwasser. Keine Spur von Elend, Angst oder Hoffnungslosigkeit. Der ganzen Familie gehts gut. Ob alle zufrieden sind? Kann ich nicht sagen. Meiner Frau und mir wird immer wieder bewusst, wie wunderschön wir wohnen dürfen – und doch, ja, ich weiß, ihr könnt es nicht mehr hören – fehlt noch das I-Tüpfelchen: Die Schreibwohnung. Hat aber auch noch Zeit, erst in vier Jahren, wenn mein Sohn ganztags in der Schule sein sollte, wird die Wohnung zum wahren Thema. Ich bin so scharf auf einen Arbeitsplatz, der nicht hier im Haus ist, weil ich mich viel zu schnell und zu oft ablenken lasse. Ich will nichts anderes als schreiben. Vielleicht bleiben mir noch zwanzig Jahre, in denen ich einigermaßen klar bin und was hinkriegen kann, diese wertvolle Zeit ist zu nutzen. Ich weiß jetzt schon, dass ich auf dem Sterbebett sagen werde, du hättest mehr schreiben sollen. Manchmal frage ich mich (aber nicht wirklich), ob ich das alles zu ernst nehme. Buk und Hem und Millionen andere Schriftsteller haben diese Art von Arbeit mindestens genauso ernst genommen. Jaja, ich weiß, ich bin eben nur Henning Taube. Aber eben auch ein Schreiber. Ein Autor. Ein Schriftsteller. So werde ich jedenfalls inzwischen manchmal angesprochen, was mich sehr ehrt. Ich bin stolz drauf, wenn mich jemand als Schriftsteller bezeichnet oder vorstellt.

Heute ist der zweite Weihnachtstag, es ist halb sechs am Morgen. Kein Schnee in Sicht. Kein Frost. Schade. Trotzdem – ich wünsche euch einen wunderschönen Tag. Lest ein gutes Buch, genießt den Tag, genießt die Woche bis Silvester, falls ihr frei habt.

Liebe Grüße

Henning

 

 

Depressive Tage

Ich hänge seit Tagen durch. Fühle mich matschig, ausgelaugt, müde, schlapp, fertig. Bin deprimiert. Antriebslos. Es liegt so viel an, ich schaffe so wenig. Fast nichts. Alles muss funktionieren, der Alltag läuft nicht weg, man ist täglich mitten drin. Ist es der Stoff, an dem ich schreibe, der mich so runterzieht? Die Psychosen, die ich noch mal nacherlebe? Klar, sie sind lange nicht so extrem, als wären sie akut, aber immerhin. Ich weiß nicht. Ich setze mich unter Druck, erzähle allen, im März bin ich mit dem Buch durch. Meine Frau hat vorgeschlagen, weiterzuschreiben, wenn die Tage wieder schöner und länger sind, am besten im Sommer. Fast alle Psychosen habe ich im Frühling bekommen, im Winter galt es, die Deprssion in Schach zu halten und nicht abzustürzen, und im März, April, Mai gings dann mit der Euphorie los. Zumindest mit der Hypomanie. Eine Manie entsteht fast immer aus einer Depression heraus. Noch bin ich nicht vollends depressiv, aber oft kaputt. Würde mich gerne verkriechen. Was soll das hier? Da müsst ihr jetzt mit mir durch, oder ihr hört eben auf zu lesen. Es fällt mir schwer, mich zu rasieren, mich zu irgendwas zu motivieren, und genau das ist es wohl, was mich am meisten fertigmacht. Diese Macht – und Kraftlosigkeit. Ich bin schnell genervt, gehe ruck zuck an die Decke. Wer muss darunter leiden? Klar, die, die am engsten mit mir zusammen sind. Ich schreie nicht rum, lasse keine Aggressionen an ihnen aus, aber ich bin sehr dünnhäutig. Bin schnell beleidigt, fühle mich ungerecht behandelt. Frühwarnsymptome. FrühWahnSymptome. Ja, könnte sein. Also aufpassen, achtsam sein. CC in Berlin baut mich auf. Ich ihn aber auch. Wir telefonieren jeden Tag nach wie vor, oft über eine Stunde. Zeitfresser, ich weiß. Ich werde mich in den nächsten Tagen sehr genau beobachten. Aber soll ich wirklich aufhören zu schreiben? Jetzt, so mitten drin? Vielleicht zumindest bis zum neuen Jahr. Mein Sohn bleibt eh zwischen Weihnachten und Neujahr zu Hause. Meine Frau hat auch Urlaub, es wäre also für alle schön, wenn wir die Zeit miteinander verbringen würden. Es ist auch jedes Jahr die gleiche Scheiße. Also, ich bräuchte keinen Winter, von mir aus könnte es immer warm sein, auch wenn ich Schnee und Eis sehr schön finde. Und Weihnachten sowieso, gerade mit einem Kind ist es wundervoll. Aber die Dunkelheit ist nichts für mich. Und die Kälte auch nicht. Nur das Bild von Schnee und Eis finde ich schön. Und na klar, wenn mein Sohn kreischend den Berg runterrodelt und sich vor Freude gar nicht mehr einkriegt, freue ich mich mit.

Sonntagabend

Ich habe mich entschieden (entscheiden müssen), eine Liste von wichtigen Dingen abzuarbeiten und das Buch wirklich für zwei bis drei Wochen beiseite zu schieben. Es fällt mir schwer … Mal sehen, wie es mir gelingt. Es ist schon schwerer Stoff, den ich mir da aufhalse. Ich wollte mir ja ein Beispiel an Rocko Schamoni nehmen und das Ding in der Art wie „Dorfpunks“ schreiben, was aber nicht geht. Die Psychosen sind zu hart, um ein ganzes Buch voller Humor daraus zu machen. Zeitweise geht das, es sind ja viele witzige Dinge (jedenfalls im Nachhinein) passiert, aber bestimmt kann ich nur darüber lachen, weil alles so glimpflich ausgegangen ist und ich noch am Leben bin. Und wie ich lebe! Was für ein schönes, reiches Leben ich führen darf! DANKE! Also nicht den Kopf in den Sand stecken – weitermachen. Raus an die Luft! Spazierengehen! Früh ins Bett, früh aus den Federn! Und jetzt ne Zigarre und mit CC in Berlin sprechen. Freue mich drauf. Und dann den restlichen Abend mit meiner Frau genießen. Ach ja …

Ist Schreiben Arbeit oder nicht?

Freitagabend.

Die Briefe, die ich gerade von Buk lese, sind wundervoll. Er war kein grandioser Briefeschreiber, aber ein total ehrlicher. Darauf kommt es am Ende an. Er schrieb (und soff) sich die Seele aus dem Leib, regt sich darüber auf, dass Hem immer zum Schreiben Arbeiten sagte. Genau wie Marius, der ja früher auch andauernd betonte, dass es wirklich sehr, sehr harte Arbeit sei, was er da mache. Klar, irgendwie muss man sich ja rechtferigen für seine Abermillionen. Ich habe auch schon des Öfteren von Arbeit geredet, wenn es um mein Schreiben ging. Hem benutzte sogar das Wort „Schuften“. Ich glaube, er hat sich da eher einen Spaß draus gemacht. Aber ja, er war total verbissen, und dann hat das wunderschöne Schreiben auch tatsächlich etwas mit harter Arbeit zu tun. Das Buch zu schreiben ist gar nicht so schwer, aber hinterher den Geschäftsmann spielen, da haben bestimmt viele Autoren so ihr Problem mit. Und zu vielen Büchern die Recherche vorher. Egal. Arbeit ist es, seinen Kater auszukurieren. Arbeit ist es, über der Kloschüssel zu hängen und reinzureiern. Der Speiseröhre gehts schlecht, der Rachen brennt, im Magen dreht sich alles, der Kopf …, man fühlt sich wie im höchsten Fieberrausch. Der Schädel zerplatzt bald. Arbeiten tut man auf dem Bau oder in der Fabrik. Nein, Schreiben hat wirklich nichts mit Arbeit zu tun, ich werde aufhören, diesen riesigen Genuss Arbeit zu nennen, nur weil es sich so ungeheuer wichtig anhört. Schreiben ist Schreiben. Musikmachen ist Musikmachen, auch wenn man Monatelang durchknüppelt. Ach, leck mich am Arsch! Geht mich auch nichts an, ob es einer Arbeit oder sonst wie nennt. Aber wie nennt man es denn? Konzerte geben, Lesungen veranstalten ist nun mal Gott verdammt ARBEIT! Arbeit kann und darf doch auch Spaß machen. Scheiße, ich bin da nicht der richtige Ansprechpartner. Soll ich Udo jetzt schreiben oder nicht? Einen Brief? Soll ich mich gleich an die Arbeit machen? Oder was? Ich trinke erst mal einen Schluck Whiskey, irisch. Die Kerze brennt, ich höre tatsächlich Klassik, die Wanduhr tickt. Gemütliches Licht, es ist warm, ich sitze hier in T-Shirt. Pink, kaum zu glauben. Es ist zehn vor elf und ich frage mich, ob ich noch genüsslich eine Cigar rauchen soll. Warum nicht. Mit „Im Wahn der (Z)Reichen“ gehts gut voran. Bin auf Seite 150 im Buch, auf Seite 63 im Skript. Harter Stoff. Bin voll drin in der ganzen Sache, bin froh, wenn icdh durch bin. Zwei Stunden schaffe ich am Stück zu schreiben, dann bin ich ausgepowert. Harte ARBEIT! Ich schenk mir noch einen ein. Obwohl, eigentlich bin ich schon total entspannt. Aber Leute, es ist Wochenende! Hey, hoch die Tassen, elfe gerade sein lassen, und Whiskey in Massen … Gute Nacht    !

Entscheidung ist getroffen!

Dienstagabend, 23 Uhr.

Bin endlich voll im Schreibrausch gelandet. Arbeite morgens und abends. „Im Wahn der Zeichen – der Roman“, ist es geworden. Will bis März durch sein. Schaffe ich auch, wenn es so weitergeht. Das war die eine Entscheidung. Die zweite ist, ich nehme das Heft jetzt endgültig selbst in die Hand. Ich schreibe keine Verlage mehr an. Wenn die was wollen, sollen sie auf mich zukommen. Ich nicht mehr. Schnauze voll. Klinken putzen. Arschkriecherei! Warten und warten und warten. Im Frühling werde ich „Im Wahn der Zeichen“ als Roman veröffentlichen, 200 Seiten, Taschenbuch, hoffe auf unter 10 Euro. Als nächstes muss dann „Mucho Guscho“ kommen, dann „weg“. Dann Jack-Gedichte und Kurzgeschichten. Oder noch einen aktuellen Roman zwischengeschoben. Lesungen, Vorträge an Schulen und in Unis. Ich habe mich zu lange gehenlassen. Ab jetzt wird malocht, es wird malocht für ein Schriftstellerleben! Das ist ein Versprechen! Ich bin fast 49, es reicht. Ich werde viele Kneipen und Cafés in Hannover, Hamburg und Berlin abklappern. Mehr Werbung machen. Viel mehr. Blog schreiben, Videos aufnehmen. Wer mir helfen möchte, immer gerne. Gern auch mit Geld für die Veröffentlichungen. Zinsen können nicht gezahlt werden. Mit 1000 Euro starte ich. Die sind von meiner Mutter, muss sie auch zurückzahlen. Ich halte euch auf dem Laufenden, ob sich das Geld vermehrt. Eisern muss ich bleiben und nichts davon in Zigarren umsetzen. Crazy Rabbit hat mir eine neue Kamera vorgestreckt, für die nächsten Youtube-Videos. Außerdem hat er mir Kanäle eingerichtet, den Blog hier auch und den PC sowieso fit gemacht. Der ist elf Jahre alt und läuft und läuft und läuft. Jean Coppon und A. Struckmeier arbeiten für mich als Grafiker. Meine Frau hält mir immer den Rücken frei. Ich habe wirklich treue Zuhörer, die mich auf etlichen Lesungen begleiten und fast immer dabei sind. DANKE! Jeden Tag besuchen mich Leser auf diesem Blog hier. Auch danke. Ich will gar nicht schleimen, ich will euch sagen, ohne euch hätte das alles keinen Sinn. Bleibt dran. Ich arbeite an einem neuen Konzept. Für mich, für euch, für die ganze beschissene Welt. Ich liebe die Welt. Ehrlich. Aber es gibt genug Menschen, die man hassen könnte. Menschen? Scheiß drauf!!! Ich muss ins Bett. Ein Artikel voller abgehackter Sätze. Egal. Scheiß auch drauf. Morgen gehts weiter mit „Im Wahn der Zeichen“. Aus 127 Seiten habe ich 53 gemacht. 420 sind es insgesamt. 200 bios 220 sollen es werden. Höchstens. Macht großen Spaß daran zu arbeiten. Die Lesung beim Platzprojekt am Wochenende hat mir einen Schub verpasst. DANKE! Am 12. 12. lese ich dort ein paar Kurzgeschichten, eine oder zwei oder drei, je nachdem. Offene Lesebühne. Im Frühling und Sommer werde ich sowieso öfter hinfahren und dort im Container arbeiten. Ich hab da so eine Idee. Ackern, ackern ackern, jetzt weiß ich endlich, was ich will. Das fühle ich. Es brauchte so viele Jahre. Immer die Hoffnung auf einen Verlag gesetzt. Leckt mich alle am Arsch! Ich mach mein eigenes Ding. Ich mache meine eigene Kunst und lass mir nur noch von Leuten reinreden, die ich darum bitte. Leute, ich muss ins Bett. Es ist gleich halb zwölf, noch ein bisschen Celine oder Buk lesen, liegen beide auf meinem Nachtisch. Einer besser als der andere. Celine war mit das größte Vorbild von Buk, hab ich gerade in einem seiner Briefe gelesen, den er an Henry Miller geschrieben hat. Soll ich Udo mal schreiben? Mir ist danach. Oder Marius? Die beiden kennen mich ganz sicher. Aber was habe ich davon? Zeit für die Briefe geht drauf. Lieber fahre ich gleich ins Atlantic und rauche ne fette Cigar in der Whiskybar. Wie schön, wenn sich was reimt. Habe hier 1000 Seiten Gedichte, die sich reimen, rumfliegen. Kunst. Wirklich. Nichts Erlerntes in der Uni, frei runtergeschrieben, eigener Stil. GROSSES KINO! Und Songtexte, die ich schon mal Grönemeyer und Udo zugeschickt habe. Die wollen natürlich nichts mit einem Psychotiker zu tun haben, ist ja klar. Will ich auch nicht. Habe die schlechtesten Erfahrungen gemacht. Aber klar, ich kann tausendmal sagen, ich bin anders. Bin ich ja. Fickt euch! Machts gut für heute. Mache jetzt Schluss   !